Wir schreiben das Jahr 1243. Während sich der letzte Stauferkaiser immer mehr gegen die Kirche herausnimmt und ihm deshalb erneute Exkommunizierung durch den Vatikan droht, befindet sich Eberhard von Staufen auf einer Pilgerreise eben dorthin. Am Fuße der drei Kaiserberge und der Stammburg Hohenstaufen, lädt der aufstrebende Berengar vom Clan der Verborgenen in seine letzte Errungenschaft: das Barbarossa Gewölbe in Gemunde. Der Rotbart höchstselbst soll dort gespeist haben. Berengar hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Stadt Ordnung zu halten und der Gefährdung der 6. Tradition durch die ausschweifenden Exzesse des Clans der Rose Einhalt zu gebieten. Die Stadt soll unter seiner Patronage, genauso wie das Kloster Lorch, ebenfalls der Synode von Oradea zur Verfügung stehen. Es scheint, als ob die Macht der Staufer auch in den Kreisen der nächtlichen Gesellschaft auf die Probe gestellt wird.