Bereits seit Tagen bedeckt eine schier undurchdringliche Wolkendecke den Himmel. Unent- wegt geht der Regen auf das Land herab. Auch wenn das Land ob des kühlen Nasses sichtlich aufatmet, verlassen nur jene das Haus, die es wirklich müssen. Und doch, klopft es an jenem Tag an der Pforte. Doch schon als kurz darauf geöffnet wird, ist niemand zu sehen – auf der Schwelle liegt nur in ein großes Blatt eingewickelt eine seltsame Tonscheibe, die mehr Fragen aufwirft, als sie zu beantworten. Doch die Zeichen sehen seltsam vertraut aus und erinnern an Stedinger Ru- nen. Einige Tage später bringen Erkundigungen die nötige Gewissheit. Ein Monat, ein Tag, eine Stunde – und der Lebensbaum. Kein Zweifel: Das Hoffen auf ein Zeichen der Gesa wurde erhört. Kurz darauf ist alles vorbereitet. Die Reise nach Gesaquell beginnt. (Mehr Infos auf der Webseite)